Einer der bedeutsamsten und universellsten Gestalter Europas war der 1863 in Antwerpen geborene Henry van de Velde. Er malte, entwarf Teppiche, Geschirr, Besteck, gestaltete Kleidung, Möbel und Innenräume, vor allem aber schuf er bedeutende, uns z.T. gut vertraute Architekturen, zentrale Punkte unseres kulturellen Erbes. Beseelt war er von dem Gedanken, die Welt durch komplexe Schönheit zu verbessern. Wer mehr dazu erfahren möchte, ist herzlich eingeladen zu einem Vortrag. Thomas Brandt, der an der staatlichen Kunstakademie in Düsseldorf Kunsterziehung und Kunstwissenschaft studiert hat, wird am 15. Dez. 2013 um 15.30 Uhr über die Henry van de Velde referieren, der vor 150 Jahren geboren wurde. Dieser Vortrag soll Auftakt sein zu einer Reihe weiterer Vorträge.